Geld bleibt hier

Die Schweiz importiert jedes Jahr Energie für 13 Milliarden Franken (Erdöl, Uran etc.).

Der Verdienst aus importierten Energieträgern geht ins Ausland: In Länder wie Libyen, Russland, Kasachstan, Nigeria, Algerien oder Aserbaidschan. Das macht Diktatoren und Oligarchen noch reicher.

80% unseres Energiebedarfs werden im Ausland bezogen, der energetische Selbstversorgungsgrad der Schweiz liegt bei 20%. Das muss sich im Interesse der Unabhängigkeit und der Versorgungssicherheit ändern.

Die Schweiz kann sich bis 2035 mit 55% und bis 2050 sogar mit 81% einheimischer Energie versorgen. Damit nimmt auch die Abhängigkeit vom Ausland ab.

Durch das Gebäudeprogramm - gefördert von Bund und Kantonen - wurden z.B. 2014 Bau-Investitionen von 700 Millionen Franken ausgelöst und es profitierten 5‘000 Arbeitsplätze.

Seit 2010 wurden mit dem Gebäudeprogramm 15 Millionen m2 Fassaden, Dächer und Fenster energetisch saniert. Das spart Energie und Geld.


Sämtliche Quellenangaben siehe Faktenblatt "Geld bleibt hier".


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